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Unsere geschichte

Es war eine zeit, in der die werkstatt von Baldin, das fenster zum hof war der kühlschrank.

Butter, ricotta, weichkäse, getrockneten fisch waren verpflichtet, in katzenklos holz-und-behälter, dose kühl auf der fensterbank, direkt unter dem fenster des Luisina. Die dame von oben, unbewusst (oder bewusst...wer weiß!) er hatte die gewohnheit, werfen alles aus dem fenster! Wie viele querelen zwischen der Olga-und Luisina wurde, war zwischen den straßen jener alten dorf!

Zvan war das personal an der verkauf von süßigkeiten und die kinder fragte: "*Es sa vut babìn, die fascistìn (schwarze lakritz-marshmallow) oder die garibaldìn (zucker, weiße, rote und grüne)?"

Waren auch die jahre der "tüten"; - unübertroffen die der Rina! Sie kauften alles lose, gewogen und in der packung befinden und sie, mit ihren händen dünne, fähig war, schaffen kleine fagotte geschlossen an der perfektion. Die aus gelbem papier waren für nudeln, kekse, süßigkeiten; papier, zucker (mit dem typischen blauen farbe) für zucker, backpulver, salz und das backpapier sehr gut für thunfisch, marmelade, kaffee, käse.

Es war einmal

...und so geschah...

Die jahre vergingen und "der butèga zu Baldìn", war der punkt, wo sie einkaufen. Es waren diejenigen, bezahlte sie sofort, wer doch paar wochen und wer nutzte den austausch: die bäuerinnen trugen frische eier, hühner, gemüse und die frauen der fischer den fang des tages.

Dann kamen die neuen verordnungen zur lagerung von lebensmitteln; man musste kaufen, die kühlschränke aber die werkstatt war klein und der wettbewerb von neuen verkaufsstellen entstanden in der landschaft von Cesenatico, ließen hoffen sehr wenig. Aber Olga war mutig! Alle zusammen, einige ersparnisse waren bereits geschafft haben, es beiseite zu legen, und sie setzte sich von der guten lena zu bekommen, um seinen traum in der schublade: kochen in einem hotel sein!

Und so ein schöner tag, in antwort auf den mann, der mitteilte, der verkauf einer villa im stadtteil Hain:
**"Ohh Zvan, die tulèm, es weiß dit?"
"Mo ist, cun, wer du boc?!?!"
"Die boc-i-ist!"

Es war ihr gelungen, durch das geld fehlt, um den kauf, ohne es zu wissen! Der ehemann und die schwägerin blieben ohne worte.

Aus dem dialekt der Romagna:
* "Was willst du, kind?"
** "Ohh Johannes, die wir kaufen? Was sagst du dazu?"
"Ehh...mit den zwei geld?!?!"
"Geld gibt es!"

Die geschichte geht weiter

How to be at home!

My parents and I have been going there for years and we have always had a great time! Fantastic welcome, family atmosphere that makes you feel at home, and fabulous food. The perfect combination for me. Stra stra stra recommended!

Erica M
August 30th 2017

The quality of the offer has been improved

for the fourth year we returned to the Donegal hotel with their granddaughter. We have confirmed the good quality of the services and we have found with pleasure a further improvement of the quality of the offer on the table, especially in breakfast and buffet side dishes and, above all, for the excellent fresh fish every day ..

Elisa C
3 September 2017
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